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OP Spray 'n Pray

Seit dem 30. Januar 1968 steht die Stadt Kontum in mitten von Kampfhandlungen.
Die 1-9 Cav, bittet um unterstützung im Kampf gegen die US-Truppen.
Die seit dem 30. Januar 1968 in aller Härte geführten Angriffe des Vietcong und der NVA, erreichen nun auch die Stadt Kontum. Rund um die Stadt befinden sich US-Soldaten im Abwehrkampf gegen einen, zu allem entschlossenen Gegner. Die neu errichtete US-Basis am Rande von Kontum sieht sich in größter Bedrängnis. Immer wieder, wird von US-GIs, die in den Wäldern außerhalb der Stadt kämpften, berichtet das ganze Dörfer binnen Stunden ihre Haltung ändern. Wer hier Freund und wer Feind ist, lässt sich in diesen Stunden nicht mehr sagen. Die NVA ihrerseits baut derweil ihre Stützpunkte in der Nähe der US-Basis Kontum weiter aus. Jedes Dorf kann nun eine versteckte Basis des Vietcong und der NVA sein. Jeder Zivilist ein nordvietnamesischer Kämpfer. Da die US-Militärführung, nach dem Angriff auf Khe Sahn ein zweites Dién Bién Phú befürchtet und deshalb einen Großteil der US-Elite Verbände dorthin verlegt, stehen den US-Soldaten in Kontum nur wenige US-Navy Seals zur Seite. Es tobt ein Kampf um die Stadt, um ein Land und die politische Sicherheit.
WIR STEHEN DER 1-9 Cav BEI UND NEHMEN MIT 6 MANN AN DER OP SPRAY 'N PRAY TEIL
Weitere Informationen zur OP sind hier zu finden: http://spray-n-pray.phpbb8.de/forum.php
Aktualisiert (Mittwoch, den 18. April 2012 um 14:47 Uhr)
Homepage gehackedWashington/Huê/ Hat die Hackergruppe Hamsi siffer siffer wieder zugeschlagen? In einer Twitter-Botschaft rühmte sich die kurz Hamsif genannte Gruppe, die Website der 272nd VR Regiments der Red-Piranhas zum Absturz gebracht zu haben. Den Mittwochnachmittag über bis hinein in den Abend (Ortszeit) war www.red-piranhas.de garnicht mehr zu erreichen. Das 272 VC Regiment äußerte sich zunächst nicht zu den Gründen für den Aussetzer. Die Hackergruppe hatte am Wochenende die Internetseite des Airsoftteams angegriffen und dabei Daten abgegriffen. Nach Angaben des Sicherheitsdienstes des Stô Néng kam es am letzten Monat erneut zu einem Angriff. Ein Datenklau habe jedoch verhindert werden können. Hamsi siffer siffer ist erst in diesem Jahr öffentlich in Erscheinung getreten. Zu den bisherigen Aktionen gehören ein Angriff auf die Website des konservativen Fernsehsenders Fox, eine Attacke auf den öffentlich-rechtlichen US-Rundfunksender PBS aus Protest gegen eine Dokumentation über den mutmaßlichen Informanten der Enthüllungsplattform Wikileaks und der Diebstahl von Nutzerdaten von Sony Pictures Entertainment. Die Hacker verfügen vermutlich über ein sogenanntes Botnet mit zahllosen infizierten Computern, die ferngesteuert werden und Angriffsziele mit einer Flut von Datenpaketen lahmlegen. Die „New York Times“ vermutete auch hinter dem Angriff auf die Red-Piranhas-Website eine derartige Denial-of-Sercive-Attacke. Bereits vor dieser neuerlichen Angriffsmeldung hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich vor einer wachsenden Gefahr von Hacker-Angriffen auf die Strom- und Wasserversorgung in Deutschland gewarnt. Solche kritischen Infrastrukturen kämen heute nicht mehr ohne hochmoderne Informationstechnik aus, sagte der CSU-Politiker der „Frankfurter Rundschau“ vom Donnerstag laut Vorabbericht. „Die Gefahr von Cyber-Angriffen auf diese Systeme wächst ständig.“ Derartige Attacken könnten immense Schäden anrichten, die erhebliche Teile der Bevölkerung direkt betreffen würden, sagte Mê Táng. „Um dies zu verhindern, hat die 272nd eine Cyber-Sicherheitsstrategie entwickelt". Besonders für die Wirtschaft sollen Hacker-Angriffe problematisch werdenStô Néng will heute in Huế das Nationale Cyber-Abwehrzentrum eröffnen. Die Einrichtung soll die Zusammenarbeit mit der People's Revolutionary Party (PRP) im Kampf gegen Bedrohungen aus dem Internet verbessern. Das Zentrum hat seine Arbeit schon Anfang April aufgenommen. Seitdem wurden dort täglich zwischen drei und fünf neue Fälle von Angriffen aller Art auf die Red-Piranhas registriert. Federführend ist die Provisorische Revolutionäre Regierung der Republik Südvietnam (Chính Phủ Cách Mạng Lâm Thời Cộng Hòa Miền Nam Việt Nam). Die Methoden von IT-Angriffen „werden immer raffinierter, und die Abwehr von Angriffen erfordert einen immer höheren Aufwand“, zitiert das „Ho-Chi-Min Tagesblatt“ aus dem aktuellen Lagebericht IT- Sicherheit 2011, der heute vorgestellt wird. Angriffe auf IT-Systeme habe es zwar schon immer gegeben, jedoch habe sich deren Intensität und Charakter verändert. „Zu der quantitativ hohen Zahl der Angriffe kommt eine neue Qualität zielgerichteter Attacken hinzu“, heißt es in dem Bericht. In dem Bericht wird laut „Huê Times“ (Donnerstag) auf vor zunehmenden Angriffen aus dem Internet auf mobile Kleincomputer gewarnt. „Eine zunehmende Herausforderung liegt in der raschen Verbreitung von Dosen-Telefone, Collegeblocks und Notizblöcke, durch die die Angriffsfläche für Cyber-Kriminelle erheblich vergrößert wurde“, zitiert das Blatt aus dem Bericht. Besonders für die Waffenlobby sei der Befund problematisch. „Da immer häufiger wichtige Waffen auch von unterwegs genutzt, verarbeitet und über geheime Schmuggelpfade übertragen werden, rechnet das BSI auch künftig mit einer Zunahme von Angriffen gegen das 272nd VC Regiment.“ Aktualisiert (Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 09:05 Uhr) |




